EP45 - Warum Sprache Mehr Ist Als Kommunikation

Ich habe angefangen, Deutsch zu sprechen, lange bevor es von mir erwartet wurde. Als kleine Versicherungsgesellschaft haben wir damals Partnerschaften in Deutschland aufgebaut, und mein Deutsch war, freundlich gesagt, eine kreative Mischung aus Flämisch und ein paar deutschen Vokabeln. Versekering wurde zu Versicherung, das -ing wurde -ung, und so weiter. Schritt für Schritt ist es besser geworden, aber der Anfang war holprig.

Was mich dazu gebracht hat, war kein Sprachkurs. Es war ein Mentor, der mich irgendwann direkt fragte: "François, du sprichst Deutsch. Warum sprichst du im Geschäftsalltag nicht auch Deutsch?" Ich war nicht sicher. Management-Meetings auf Deutsch, das war eine andere Kategorie. Aber er hatte recht, und ich habe damit angefangen. Was danach passierte, hat mich selbst überrascht.

 

In this Episode:

François Jacquemin, internationaler Versicherungsmanager mit Erfahrung bei global agierenden Unternehmen, spricht in dieser Podcast-Episode über die Rolle von Sprache und Kultur in internationalen Versicherungsstrukturen. Er erklärt, wie er Deutsch als Geschäftssprache eingesetzt hat, um Vertrauen aufzubauen und grenzüberschreitende Partnerschaften langfristig zu stabilisieren. Die Episode richtet sich an Führungskräfte, die in multikulturellen Organisationen arbeiten und verstehen wollen, wie kulturelle Kompetenz zu einem konkreten Wettbewerbsvorteil werden kann.

(ENG) François Jacquemin, international insurance executive with experience at globally operating companies, discusses the role of language and culture in international insurance structures in this podcast episode. He explains how he used German as a business language to build trust and stabilise cross-border partnerships over the long term. The episode is aimed at executives working in multicultural organisations who want to understand how cultural competence can become a concrete competitive advantage.

Sprache ist kein Werkzeug. Sie ist ein Signal.

Die Leute haben mir mehr vertraut. Nicht weil mein Deutsch plötzlich perfekt war, sondern weil ich es überhaupt versucht habe. Kollegen, die auf Englisch vielleicht zurückhaltend gewesen wären, haben sich auf Deutsch geöffnet. Wir haben eine Basis gefunden, die über reine Sachkommunikation hinausging. Das ist der Punkt, den viele unterschätzen: Es geht nicht um die Wörter. Es geht darum, was dahinter steckt, wenn man sie benutzt.

Wenn man die Sprache eines Partners spricht, auch fehlerhaft, zeigt man, dass man sich bemüht, ihn wirklich zu verstehen. Das ist kein kleines Ding. Gerade in Deutschland, wo Vertrauen langsam wächst und auf konkreten Erfahrungen basiert, hat das einen echten Unterschied gemacht.

Kultur ist kein Monolith

Ich bin mit einer Deutschen verheiratet, das gibt einem schon ein gewisses Bild. Aber mit Kollegen ist das eine völlig andere Ebene. Es gibt nicht einfach "die deutsche Kultur". Die Bayern denken anders als die Norddeutschen, und das ist noch lange nicht alles. Diese Feinheiten sieht man nur, wenn man wirklich mit den Menschen spricht, in ihrer Sprache, und Fehler macht, und sich korrigieren lässt.

Kultur ist eher wie ein LEGO-Gebäude. Viele einzelne Stücke, die sich verschieben und anpassen lassen. Menschen, die in der gleichen Stadt oder sogar im gleichen Unternehmen arbeiten, können kulturell sehr unterschiedlich geprägt sein. Und zwischen französischer und deutscher Unternehmenskultur gibt es mehr Unterschiede, als die meisten erwarten. Ich sehe ehrlich gesagt mehr Ähnlichkeiten zwischen der deutschen und der spanischen Kultur als zwischen der deutschen und der französischen. Das ist nur meine Beobachtung, aber sie hat sich in der Praxis immer wieder bestätigt.

Überzeugen ohne formelle Autorität

In meiner Arbeit musste ich oft in Matrix-Strukturen operieren, ohne direkte Entscheidungsgewalt, aber mit dem Auftrag, auf höchster Ebene etwas zu bewegen. Wir haben Leben und Kranken zusammengebracht, mehrere Niederlassungen, Stakeholder in Deutschland und Frankreich, ein globales Produkt, das intern von vielen Seiten getragen werden musste. Das ist keine Abteilung, die man einfach aufbaut. Das ist ein Netzwerk, das man überzeuge.

Dass ich in drei Sprachen arbeiten konnte, hat dabei enorm geholfen. Aber noch wichtiger war das, was die Sprache mitbringt: ein Verständnis dafür, wie die andere Seite denkt. Ich konnte den Deutschen erklären, wie Franzosen an ein Problem herangehen, und umgekehrt. Klischees sind dabei nicht nutzlos, solange man weiß, dass sie Klischees sind. Sie vereinfachen, aber sie zeigen auch echte Unterschiede. Man kann sie als Brücke nutzen, nicht als Urteil.

Was wirklich zählt

Der erste Schritt ist immer derselbe: verstehen, bevor man überzeugen will. Sehen, was für die andere Seite wichtig ist, was verhandelbar ist und was nicht. In der Versicherungsbranche, die von Struktur, Langfristigkeit und gegenseitigem Vertrauen lebt, ist das keine weiche Kompetenz. Es ist die Grundlage, auf der stabile Partnerschaften entstehen. Und es hat mich, jedes Mal wenn ich diesen Weg gegangen bin, weitergebracht als jeder andere Ansatz.

(ENG)

Why language is more than communication

I started speaking German long before anyone expected me to. We were a small insurance company building partnerships in Germany, and my German was, to put it kindly, a creative mix of Flemish and a handful of vocabulary words. Versekering became Versicherung, the -ing became -ung, and so on. It got better step by step, but the beginning was rough.

What pushed me into it wasn't a language course. It was a mentor who asked me directly one day: "François, you speak German. Why aren't you speaking German in your day-to-day business?" I wasn't sure. Management meetings in German felt like a different category entirely. But he was right, and I started. What happened after that surprised even me.

Language is not a tool. It is a signal.

People trusted me more. Not because my German had suddenly become perfect, but because I was making the effort at all. Colleagues who might have been reserved in English opened up in German. We found a basis that went beyond purely transactional communication. That is the point most people underestimate: it is not about the words. It is about what is behind them when you use them.

When you speak a partner's language, even imperfectly, you show that you are genuinely trying to understand them. That is not a small thing. Particularly in Germany, where trust builds slowly and is grounded in concrete experience, it made a real difference.

Culture is not a monolith

I am married to a German, which gives you a certain picture. But with colleagues it is an entirely different level. There is no such thing as simply "German culture." Bavarians think differently from northern Germans, and that is just the beginning. You only see those nuances when you actually talk to people, in their language, make mistakes, and let yourself be corrected.

Culture is more like a LEGO structure. Many individual pieces that shift and adapt. People who work in the same city or even the same company can be shaped by very different cultural foundations. And between French and German business culture there are more differences than most people expect. Personally, I see more similarities between German and Spanish culture than between German and French. That is just my observation, but it has confirmed itself in practice again and again.

Convincing without formal authority

In my work I often had to operate inside matrix structures, without direct decision-making power, but with the mandate to move things at the highest level. We brought life and health together, multiple branches, stakeholders in Germany and France, a global product that had to be carried internally from many different sides. That is not a department you simply build. It is a network you have to convince.

Being able to work in three languages helped enormously. But what the language brings with it mattered even more: an understanding of how the other side thinks. I could explain to German colleagues how French people approach problems, and vice versa. Stereotypes are not useless in that context, as long as you know they are stereotypes. They simplify, but they also point to real differences. You can use them as a bridge, not as a verdict.

What actually counts

The first step is always the same: understand before you try to convince. See what matters to the other side, what is negotiable and what is not. In the insurance industry, which runs on structure, long-term thinking, and mutual trust, that is not a soft skill. It is the foundation on which stable partnerships are built. And every time I took that path, it brought me further than any other approach.

Timecode:

00:00 Back to AI Talk

00:39 From Theory to Practice

02:14 AI Everywhere Now

03:06 Smartphone Adoption Lesson

05:03 From Choice to Strategy

05:43 Insurance Data Risks

07:20 Risk Then Value

08:44 Client Centric AI Tools

10:10 Sales Probability Boost


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Transcript:

Jetzt habe ich angefangen, einen Podcast auf Deutsch zu machen und ich muss das noch wieder machen. Danke schön. Aber ich freue mich trotzdem. Ähm, noch mehr Fehler, noch mehr Möglichkeit, mich zu verbessern, nachdenken, wie ich kann mein Deutsch besser, benutzen. Aber das ist der wichtigste Punkt, und diese Thema, ist, ist, ist mir sehr wichtig.

 war ist es mis, mir sehr wichtig? Ist, in, in meine Karriere, ähm, war ich immer auf international Geschäft tätig, aber Deutschland hat immer ein großer Teil davon genommen. Erstens als Zielmarkt und danach als Hauptmarkt. Nicht, dass ich da tätig in diesem Markt war, aber weil ich war in Deutschland tätig.

Ich habe, viele deutsche Kunden und internationale, deutsche Kollegen und internationale Kollegen gehabt, aber Hauptsache, das war in Deutschland und das war auch sehr wichtig, dass ich mich meine Kollegen gut verstehe. Das heißt, Kultur in internationalen Geschäft ist ein sehr wichtiges Thema. Man muss die Kultur verstehen.

Man muss auch seine eigene Kultur nicht vergessen. Man muss nur die Möglichkeit haben, die Kulturen, sagt man das so, zu überbrücken. Was bin ich? Wer bin ich? Was ist meine Kultur? Was sind meine Kernpunkte Was wichtig für mich ist, mein Ethos. Und was ist auch die Kultur von meine Partner, meine Kollegen, meine Kunden, mein Vertriebsleute, mein Vertriebspartner und, äh Ich habe angefangen Deutsch zu sprechen, lange her, lange her.

Das war superschwer, aber wir haben damals, als kleine Versicherungsgesellschaft, haben wir Partnerschaft, gebaut, erstellt in Deutschland und, ich musste Deutsch sprechen, obwohl mein Deutsch war so schlecht. das war, wie, Flämisch mit ein paar, obwohl meine Muttersprache ist Französisch, aber okay.

 das war, ein paar, Wörter Flämisch und Deutsch zusammen. Das heißt, versekering, Versicherung, das ing ist ung geworden und so weiter, ja. Aber Schritt bei Schritt, ist das besser geworden und, das war wichtig für meine Partner, obwohl wir haben uns nicht so gut verstanden, ähm, auf die deutsche Ebene, dass ich, Deutsch probiert, ähm, zu sprechen.

 wir haben auch, viel Hor da gefunden, halt meine Kosten, ganz klar. Und, aber auch, diese Diesen Verstand, diese Kernpunkte in einer Kultur kann man nur, gut verstehen, wenn man die Sprache irgendwie, versteht, benutzt, Fehler macht, korrigieren wir, wir korrigieren dann uns und dann das, zeigt, auch ein, das ist auch ein Symbol, dass man probiert, Leute zu verstehen.

Das ist nicht nur die Wörter, die wichtig sind. Das ist der Symbol, das wir haben, wenn wir diese, Wörter benutzen. Und das war auch mir sehr wichtig, das wieder zu, machen, wenn, ich in, Deutschland, gearbeitet habe Das war nicht automatisch von meiner Seite. Ich habe damals ein, harter Mentor gehabt und hat gesagt: „François, du sprichst Deutsch.

Warum sprichst du nicht, im Geschäft auch Deutsch?“ Ich war so: „Ja, aber Management Meeting auf Deutsch, hmm, soll ich das machen? Soll ich das nicht?“ Und dann ich habe dann gedacht: „Ja, er hat recht.“ und da habe ich angefangen, das zu, machen, was sehr wichtig war. Und dann, ich habe auch Möglichkeit, mehr Möglichkeit in Deutschland gehabt, wegen diese, diese, diese Step.

War? Weil Leute haben mehr Vertrauen gehabt, dass ich habe-- Die haben Angst gehabt, mit mir auf Englisch vielleicht zu sprechen, aber auf Deutsch, wir haben eine gute Zusammenarbeitsbasis gebaut. Ich habe die Leute besser verstanden. Ich habe auch diese deutsche Kultur besser verstanden. Ich bin mit einer, Deutscherin verheiratet und das heißt, die deutsche Kultur habe ich auch ein, ein gutes Bild von, aber mit Kollegen, das ist eine total andere Ebene.

Es gibt diese Kultur in, in Deutschland, deutsche Kultur, was ist das? Es gibt die Länder, die Bayern, die sagen: „Hmm, Norddeutsche, hmm“, und so und so. Es gibt noch, man muss das auch verstehen, aber von außerhalb, wenn man nicht mit den Leuten spricht, kann man das nicht sehen. Und diese Feinheiten, die können witzig sein, die können auch wichtig sein, oder normalerweise beide.

Ähm, es sind wichtig zu verstehen, wirklich dann ein, ein Zusammenarbeitebene zu, zu, zu, zu bauen. Und, was man, meine Arbeit war, war, dass ich musste dann von ein Entscheidungsebene in, in, in diese Hochebene in, in Deutschland dann ein, ein neue Abteilung, etablieren, aber das war nicht eine Abteilung, wie man denkt.

Das ist okay, es gibt einen, Abteilungsleiter oder, Vorstand, und sagt: „Das mache ich und so und so.“ Nee, nee, nee, nee. Das war etwas, das-- Ich musste Leute überzeugen, das war matriciell. Das war, unsere Produkt war ein globales Produkt. diese globale Produkt war, ähm, von, von, von Deutschland ausgegeben, aber mit viele interne Stakeholder und auch ein Stakeholder in Frankreich, der auch ein Produkt da, diese gleiche Produkt, aber von einer andere, Versicherungsbranche, Ebene war.

Und das war, wir haben Leben, Kranken, zusammengebracht, ähm, mit mehrere, Niederlassungen von dieser Gruppe und das zu tun, ist nicht eine Abteilung per se. Das ist ein Matrix. Und man muss dann überall Leute überzeugen, verstehen und, diese, die Brücke zwischen verschiedene Kultur zu, bauen. Und da ich Deutsch gesprochen habe, auch Französisch, auch Englisch, das hat sehr, sehr viel geholfen.

Aber die Stufe ist okay, die Sprache zu verstehen, aber man muss auch offen sein. Man muss auch einen Prozess haben oder mehrere Prozesse, Struktur bauen. Ähm, und Struktur muss man auch die verschiedene Kultur benutzen. Das war viel leichter für mich zu sagen, wir brauchen Struktur in Frankreich, wenn ich sage, die Deutsche.

Und das war viel einfacher für mich, in Deutschland zu erklären, wie die Franzosen denken und das waren, die waren nicht alle Franzosen, aber man benutzt diese kulturelle Feinheiten, Leute zu überzeugen, dass sie sich dann danach besser verstehen. Und diese Klischee sind eigentlich sehr, sehr wichtig eigentlich zu benutzen.

Das ist nur Klischee. Man muss sagen, das sind Klischee, aber das zeigt die Leute, die unterschieden zwischen die zwei Kulturen oder drei Kulturen oder noch mehrere Kulturen, weil wir haben, wir waren sehr, sehr international. Und dann das, bringt die Kultur in eine leichtere Ebene. Eine Kultur ist Gesellschaftskultur, es gibt eine Machtkultur.

Man denkt so, weil man sind-- Leute sind geprägt wegen: „Ich habe das immer so gemacht, weil das Gesetz so ist, weil die soziale Sicherheit funktioniert so in Deutschland oder in Frankreich oder, anders in, in, in, in Malaysien oder in, in, in Amerika. Und dann, das bringt auch Leute in verschiedene, Arts zu denken und zu sprechen und zu, ähm, reagieren.

Manchmal, Kultur ist ein, die erste Basis, das ist ein Verteidigungsmechanismus. Okay, das ist meine Kultur. Ich mache so und ich bin so. Aber man muss tiefer gehen. Diese Kultur nicht brechen, verstehen, aber auch eine Kultur ist nur dann nicht ein Monolith. Das ist ein, ein, ein, ein, ähm, wie ein LEGO-Gebäude oder so was und man drin kann viele, viele Sachen ändern und Leute auf der gleichen Land, gleiche Stadt, die in zwei verschiedene Gesellschaft arbeiten normalerweise, sie haben nicht die gleiche Kultur.

Das ist noch ein Stück. Man, man, man, man dann kann diese LEGO-Stücke ein bisschen ändern, ein bisschen witzig machen, sehr ernst nehmen. es gibt Dinge, dass man darf, man nicht darf oder wie man was macht, ist anders. Und ich muss sagen, zwischen französischer Kultur und deutscher Kultur, das ist so unterschiedlich Ja, ich sehe viel mehr Ähnlichkeit zwischen die deutsche und spanische Kultur als zwischen deutsche und, und französische Kultur.

Okay, nur mein Punkt. Das ist hier nur, was ich gesehen habe. Wahrscheinlich bin ich auch geprägt und das ist nur mein Teil von diese, mein Blick auf diese, diese Ebene. Aber wieder am, in, in z Kultur, ähm, weil man kann diese, diese kleine, Stücken ändern, verstehen. Man kann sich adaptieren, man kann Leute überzeugen, zusammenbauen, die verstehen uns besser, wir verstehen die Leute besser.

Und in der Versicherung, wo es gibt so viel Struktur, so viel Ebene, so viel Langfristigkeit, Kultur zu verstehen, ist sehr, sehr wichtig. Man muss nicht denken: Ich werde diese Kultur ändern. Die erste Stufe ist, die Kultur zu verstehen, Leute zu verstehen, sehen, was ist für diese Leute wichtig, was ist für diese Leute weniger wichtig?

Wo können wir uns einigen? Was sind die Kernpunkte dass man kann zusammen benutzen, Erfolg, ein Verkauf zu haben oder eine Stabilität zu bauen in der Wertschöpfungskette. Man muss immer Objektivität auch bringen. Nicht nur Gefühle, nicht nur Verstand, aber auch sagen: „Ey Leute, es gibt Dingen, das ist Kultur.

Es gibt Dinge das ist überhaupt nicht Kultur. Das ist Fakt. Ich meine, Zahlen sind Fakt. Ich meine, Wertschöpfungskette sind Fakt. AI. Kann man AI oder nicht benutzen? Wie kann man AI benutzen? Das ist Kultur. Kann, kann man nicht. Das ist nicht Kultur, das ist Fakt. Und auf Ebene von die Tradition in Versicherung, auf Ebene von die Modernität und wie schnell kann man ein neues Produkt, bauen, wie, wie welche Tool kann man benutzen?

Ähm, was wichtig ist, muss man immer sehr, sehr modern in Versicherung sein, die, die, die funky, ähm, AI-Tools benutzen. Persönlich denke ich nicht, aber das ist abhängig von ein Machtkultur und ich würde noch sagen, ein Kultur von ein Marktsegment, von ein Generation, von ein Generationssegment Das heißt, Monolith ist überhaupt nicht mehr da.

Hier, man denkt über Feinheiten und diese Feinheiten haben ein Basis, ein kulturelle Basis, aber darüber, es gibt so viele, Elementen, die sind nur kulturell für ein Segment der Macht. Und zurück z Punkt. Fazit: Kultur ist sehr wichtig. Man muss das verstehen. Man muss das auch, ähm, nicht nur von die, Verbraucher oder Kunden verstehen, von unsere Vertriebspartner verstehen, aber von uns selbst auch verstehen, was sind die Kernpunkte, die für mich wichtig sind, dass ich nicht, die sind uns kritisch und dann kann man langfristig Partnerschaft bauen.

Es gibt Partnerschaften, die funktionieren, andere, die nicht funktionieren. Das ist nicht nur auf Ebene von Zahlen, von Produkten, aber auch wie man dann kulturell sich einigen können mit verschiedene, Kultur, verschiedene, ähm, Länder, Sprache, aber am Ende des Tages, das hat mich immer sehr viel geholfen, wann ich der Sprache von, der Leute benutzt habe, diese, kulturelle Ebene, persönliche Ebene, langfristig Partnerschaft zu bauen

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